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Taucheruhren

Taucheruhren online kaufen bei CHRIST

Um als Taucheruhr bezeichnet zu werden, muss eine Armbanduhr besondere Bedingungen erfüllen (DIN 8306). Sie muss eine Wasserdichte von mindestens 10 Bar haben, eine Wasserdichte von 20 Bar und mehr ist natürlich besser. Die Drehlünette darf aus Sicherheitsgründen nur gegenläufig verstellbar sein, sie sollte zudem über eine 0-Markierung verfügen. Die Krone muss verschraubt werden.  Funktionssicherheit unter Wasserdruck, gute Ablesbarkeit mit Leuchtziffern und Ganggenauigkeit sind unverzichtbare Voraussetzungen, damit man sich unter Wasser auf seine Uhr verlassen kann. Auffällige Zeiger und 5-Minuten-Markierungen erleichtern das Ablesen unter Wasser. Nachleuchtende Markierungen auf dem Zifferblatt und den Zeigern ermöglichen das Ablesen der Zeit auch auf dunklem Meeresgrund. Auf dem Zifferblatt und Drehring (mit ihm markiert man den Stand des Minutenzeigers beim Abtauchen und weiß dadurch, wie lange der Tauchvorgang bereits andauert) sollte eine Minuteneinteilung angebracht sein.


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Folgende Kriterien sollten beim Kauf  einer Taucheruhr beachtet werden:

  • Dichtungen können auch durch Stöße und fehlerhafte Wartung beschädigt oder zerstört werden. Sie erfüllen dann letztendlich nicht mehr ihre eigentliche Aufgabe, die Uhr wird undicht.

  • Die Kronendichtung kann abgerieben werden (Handaufzug) oder durch fehlerhaften Sitz der Krone unwirksam sein. Die Krone wird durch die dünne Aufzugswelle positioniert. Wenn durch Stoß / Schlag die Welle verbogen wird, schließt die Dichtung nicht mehr richtig, die Uhr ist undicht. Diese Problematik kann nur gelöst werden, wenn eine solidere Verbindung der Krone zum Gehäuse gewählt wird, das Verschrauben. Dadurch wird die Krone ein Teil des Gehäuses und ist so vor Stößen viel besser geschützt.

  • Die Krone ist der Hauptschwachpunkt bei der Wasserdichtheit von Armbanduhren und muss deshalb mit größter Sorgfalt behandelt werden. Weitere Maßnahmen sind die Krone zu versenken (weniger Angriffspunkte für Stöße) oder ein Kronenschutz durch Nocken. Unter Wasser muss die Aufzugskrone selbstverständlich verschraubt sein, wenn sie diese Funktion hat.

  • Bei Chronographen dürfen, bis auf wenige Ausnahmen, die Drücker unter Wasser nicht betätigt werden, Dichtungen schließen dann nicht richtig und das Wasser würde regelrecht in die Uhr hineingepumpt.