Grundlage jeder Farbvariante von Gold 750 ist der hohe Feingoldanteil von 75 Prozent. Die verbleibenden 25 Prozent bestehen aus weiteren Metallen, die gezielt beigemischt werden. Welche das sind und in welchem Verhältnis sie verwendet werden, beeinflusst entscheidend den Farbton des Schmucks. Die resultierenden Farben von 750 Gold sind so facettenreich wie die Designs, die daraus entstehen.
Fügt man dem 75-prozentigen Goldanteil 12,5 Prozent Silber und 12,5 Prozent Kupfer hinzu, erhält man das typische Gelbgold mit der intensiven goldenen Farbe. 8,3 Prozent Silber und 16,7 Prozent Kupfer verleihen dem Schmuckstück dagegen einen etwas rötlicheren Ton, während 4 Prozent Silber und 21 Prozent Kupfer einen kräftigen roten Farbton erzeugen. Auch Metalle wie Palladium und Zink sorgen für zahlreiche hellere Farbvarianten, die dem Weißgold 750 eine fast silberne Färbung verleihen.
Im direkten Vergleich zeigt sich: Auch andere Goldlegierungen wie 585 oder 375 bieten interessante Farbvarianten, doch bei 750 Gold sind Intensität und Eleganz besonders ausgeprägt. Möglich wird das durch die feine Abstimmung der Legierungsanteile – ein Zusammenspiel aus Handwerk, Materialwissen und Designanspruch.
Grundlage jeder Farbvariante von Gold 750 ist der hohe Feingoldanteil von 75 Prozent. Die verbleibenden 25 Prozent bestehen aus weiteren Metallen, die gezielt beigemischt werden. Welche das sind und in welchem Verhältnis sie verwendet werden, beeinflusst entscheidend den Farbton des Schmucks. Die resultierenden Farben von 750 Gold sind so facettenreich wie die Designs, die daraus entstehen.
Fügt man dem 75-prozentigen Goldanteil 12,5 Prozent Silber und 12,5 Prozent Kupfer hinzu, erhält man das typische Gelbgold mit der intensiven goldenen Farbe. 8,3 Prozent Silber und 16,7 Prozent Kupfer verleihen dem Schmuckstück dagegen einen etwas rötlicheren Ton, während 4 Prozent Silber und 21 Prozent Kupfer einen kräftigen roten Farbton erzeugen. Auch Metalle wie Palladium und Zink sorgen für zahlreiche hellere Farbvarianten, die dem Weißgold 750 eine fast silberne Färbung verleihen.
Im direkten Vergleich zeigt sich: Auch andere Goldlegierungen wie 585 oder 375 bieten interessante Farbvarianten, doch bei 750 Gold sind Intensität und Eleganz besonders ausgeprägt. Möglich wird das durch die feine Abstimmung der Legierungsanteile – ein Zusammenspiel aus Handwerk, Materialwissen und Designanspruch.