Acrylglas – auch unter Bezeichnungen wie Kunststoffglas, Plexiglas oder Hesalit bekannt – gilt als besonders leicht, stoßfest und preiswert. Es ist in vielen Einstiegs- und Mittelpreismodellen zu finden, wird aber auch gezielt bei hochwertigen Uhren eingesetzt, etwa wenn geringes Gewicht, klassische Wölbung oder geringe Spiegelung gefragt sind.
Ein Vorteil von Acrylglas ist, dass sich feine Kratzer einfach herauspolieren lassen. Gleichzeitig ist die Oberfläche allerdings weicher als bei anderen Glasarten, wodurch es im Alltag schneller verkratzt. Zudem können minderwertige Varianten mit der Zeit vergilben oder matt werden.
Vorteile:
- Leicht und angenehm zu tragen
- Stoßfest
- Günstig in der Herstellung
- Geringe Spiegelung
- Leichte Kratzer oft polierbar
Nachteile:
- Weniger kratzfest als andere Gläser
- Kann bei minderwertiger Qualität vergilben oder trüben
💡 Schon gewusst? Hesalit – das Acrylglas der Astronauten
Hesalitglas ist ein spezielles, hochwertiges Acrylglas und wurde unter anderem bei der berühmten Omega Speedmaster „Moonwatch“ eingesetzt – der ersten Uhr auf dem Mond. Warum? Acryl splittert nicht, sondern bricht stumpf – ein echter Vorteil in Extremsituationen wie im Weltall.
Auch heute noch setzen Uhrenhersteller wie Omega bei bestimmten Modellen bewusst auf Hesalit, weil es besonders leicht, gewölbt und polierbar ist – und dabei weniger spiegelt als Saphirglas. Ein spannendes Beispiel dafür, dass Kunststoffglas nicht gleich Kunststoffglas ist.
Acrylglas – auch unter Bezeichnungen wie Kunststoffglas, Plexiglas oder Hesalit bekannt – gilt als besonders leicht, stoßfest und preiswert. Es ist in vielen Einstiegs- und Mittelpreismodellen zu finden, wird aber auch gezielt bei hochwertigen Uhren eingesetzt, etwa wenn geringes Gewicht, klassische Wölbung oder geringe Spiegelung gefragt sind.
Ein Vorteil von Acrylglas ist, dass sich feine Kratzer einfach herauspolieren lassen. Gleichzeitig ist die Oberfläche allerdings weicher als bei anderen Glasarten, wodurch es im Alltag schneller verkratzt. Zudem können minderwertige Varianten mit der Zeit vergilben oder matt werden.
Vorteile:
- Leicht und angenehm zu tragen
- Stoßfest
- Günstig in der Herstellung
- Geringe Spiegelung
- Leichte Kratzer oft polierbar
Nachteile:
- Weniger kratzfest als andere Gläser
- Kann bei minderwertiger Qualität vergilben oder trüben
💡 Schon gewusst? Hesalit – das Acrylglas der Astronauten
Hesalitglas ist ein spezielles, hochwertiges Acrylglas und wurde unter anderem bei der berühmten Omega Speedmaster „Moonwatch“ eingesetzt – der ersten Uhr auf dem Mond. Warum? Acryl splittert nicht, sondern bricht stumpf – ein echter Vorteil in Extremsituationen wie im Weltall.
Auch heute noch setzen Uhrenhersteller wie Omega bei bestimmten Modellen bewusst auf Hesalit, weil es besonders leicht, gewölbt und polierbar ist – und dabei weniger spiegelt als Saphirglas. Ein spannendes Beispiel dafür, dass Kunststoffglas nicht gleich Kunststoffglas ist.