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Der Muttertag - Ein Zeichen der Dankbarkeit

Traditionell wird der Muttertag in Deutschland am zweiten Sonntag im Mai gefeiert – der Feiertag ehrt nicht nur alle Mütter, sondern ist auch für Kinder (und natürlich Gatten) die perfekte Gelegenheit, um der Dankbarkeit mit Geschenken Ausdruck zu verleihen. Bis heute erfreuen sich Florist*innen und Süßwarenläden des Geschenkebooms, denn Blumen und Pralinen sind ein Klassiker, der ebenso zum Muttertag gehört wie die selbst gemalte Karte der Kinder. Neben diesen traditionellen Geschenkideen gibt es noch einen weiteren Favoriten für den Muttertag: Schmuck in allen Formen und Farben.

 

Neben dem klassischen Frühstück am Bett erfreuen sich moderne Mütter natürlich auch an Geschenken, die dauerhaft von Bestand sind. Längst sind Schmuck und Uhren kein Präsent mehr, das ausschließlich für Partner*innen die richtige Wahl ist. Worauf beim Kauf von Schmuck und Uhren zum Muttertag zu achten ist und wie auch Sie ein glitzerndes Geschenk für strahlende Mütteraugen finden, verraten wir Ihnen in diesem Ratgeber.

Die Ursprünge des Muttertags - zu Mamas Ehren

Der Muttertag wie wir ihn heute feiern, wurde erstmals in den USA als Feiertag zelebriert. Seine Wurzeln hat der Feiertag in einer methodistischen Andacht, die am zweiten Sonntag im Mai begangen wurde. Als Urheberin gilt Anne Marie Jarvis aus West Virginia, die ab 1907 aus dem Todestag ihrer eigenen Mutter eine Tradition machte. Ab 1914 wurde der Tag auch als offizieller Feiertag vom US-Kongress ratifiziert und erlangte schnell rege Verbreitung im Rest der Welt.

Bis Mitte der 1920er Jahre hatte die Tradition sich bereits in der Schweiz, Norwegen, Österreich und auch Deutschland etabliert. Die rasche Verbreitung war auch einem Bündnis aus Floristen geschuldet, die in dem Maisonntag die perfekte Gelegenheit sahen, mehr Blumen zu verkaufen.

Im Vergleich zu diesen Klassikern bietet die Schmuckwelt einen entscheidenden Vorteil: Diese Präsente überstehen die Zeichen der Zeit und werden damit zu unvergessenen Symbolen der Zuneigung.

Symbolisch wird dieser Gedanke mit den Edelmetallen reflektiert: Gold und Silber sind Edelmetalle von Bestand, denn sie überdauern die Jahrzehnte. Und weil dieses Gleichnis eben so schön zur Mutterliebe passt, werden sie zu Favoriten für den Muttertag.

Die Frage nach dem Geschmack der eigenen Mutter ist bei Schmuck oder Uhren essenziell. Schließlich soll das Geschenk ja nicht nur beim Auspacken ins Auge stechen, sondern über viele Jahre getragen werden. Wer hier darauf achtet, ob das Mutterherz lieber Ketten, Ringe oder Ohrringe trägt, ausgefallene Edelsteine, Perlen oder einfachen Silberschmuck vorzieht und ob es Uhrenarmbänder aus Leder oder Metall vorzieht, hat bereits einen guten Wegweiser für den Geschenkekauf.

 

Heutzutage ist die Schmuckauswahl riesig. Die Frage nach dem Geschmack der eigenen Mutter ist bei der Schmuck- und Uhren-Wahl essenziell. Schließlich soll das Geschenk ja nicht nur beim Auspacken ins Auge stechen, sondern über viele Jahre getragen werden. 

Achten Sie darauf, dass der Schmuck gut mit bestehenden Schmuckstücken, Kleidung, Stil und Geschmack kombinierbar ist. Eine Mutter, die einen festen Job im Büro hat, wird sich sicher eher über eine elegante, alltagstaugliche Luxusuhr freuen als über ein extravagantes Collier. Und gerade das ist ja das Schöne an Schmuck und Armbanduhren: Jedes Stück ist individuell und persönlich und mit jedem Stein und jedem Edelmetall schenkt man ein kleines Stück des eigenen Herzens.

Gold, Silber oder Rosegold? Welches Metall passt am besten?

Ob klassisches Weiß- oder Gelbgold, Silber oder das voll im Trend liegende Roségold, viele elegante Schmuckstücke und Armbanduhren gibt es in unterschiedlichen Edelmetallvarianten – die Wahl kann also schwer sein. Abgesehen von der bereits vorhandenen Schmucksammlung sind auch die Haar- und Hautfarbe ein guter Indikator für die Entscheidung, welche Farbe es denn werden soll.


Silber beispielsweise ist der perfekte Schmuck für helle, kühle Hauttöne und blonde bis rötliche Haare. Es kann als modernes und elegantes Understatement kombiniert werden. Selbiges gilt auch für Weißgold: Trotz anderer Legierung glänzt es mit silbrigem Schimmer.


Dunklere, wärmere Hauttypen - vor allem mit dunklen Haaren - sind prädestiniert für goldgelbe Farbtöne, braunes Leder und leuchtenden Goldschmuck.

Roségold: Sowohl für filigrane Halsketten, Anhänger mit Edelsteinen oder Armbanduhren und Technik wie Smartphone oder Tablet wird Roségold gerne eingesetzt. Zudem ist der Farbton sehr harmonisch und komplementiert hellere wie dunklere Hauttöne bestens. Nur zu traditionell sollte die beschenkte Mutter nicht über Schmuck denken, denn Schmuck aus Roségold gehört in jedem Fall zur zeitgenössischeren Schmuckkategorie.
 

Der Lebensstil


Dabei gilt gerade bei Schmuck und edlen Uhren die Regel, dass weniger mehr ist. Möchte man wirklich ein Schmuckstück schenken, das durch Wert und Eleganz besticht, so sollte es auch alltagstauglich sein. Ästhetisches Understatement ist da oft wichtiger als ausgefallene Juwelen und gewagte Formen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Schmuck zum Muttertag nicht auch ausgefallen sein darf - es kommt eben stark auf die eigene Mutter an.


Moderner Schmuck ist auch für einen sportlichen, aktiven Lebenswandel bestens geeignet. Luxusuhren sind ein gutes Beispiel dafür, verbinden doch gerade die edelsten Modelle hochwertiges Design und exklusive Materialien mit robuster Konstruktion und aktivem Flair.


Nicht nur persönlich, sondern personalisiert


Schmuck ist immer ein besonders persönliches Geschenk, aber für den Muttertag kann es sich oft anbieten, dies noch ein wenig persönlicher zu machen. Personalisierte Geschenke wie Anhänger mit dem Namen der Kinder oder Enkel, eine Armbanduhr mit Gravur oder aber ein Anhänger mit Bild sind die perfekten Geschenke für den Muttertag, weil sie nicht nur zeitlos schön sind, sondern eine wirklich individuelle Note besitzen.


(K)eine Frage des Budgets


Letztlich stellt sich bei Schmuck natürlich immer auch die Preisfrage, denn Ringe, Ketten und Uhren besitzen einen gewissen Wert - und der spiegelt sich auch im Preis wider. Aber vergessen Sie nicht: Sowohl mit dem kleinen als auch mit dem großen Geldbeutel kann man der Mutterliebe Ausdruck verleihen.
Die Bindung und Nähe zwischen Kind und Mutter kann viele Schmuckformen haben. Am Finger, am Handgelenk oder um den Hals getragen, wird Ihre Zuneigung zu einem stetigen Begleiter. Doch die oberste Regel lautet: Wichtiger als Preis und Exklusivität von Schmuck oder Uhr ist der Gedanke, dass die eigenen Kinder stets für einen da sind - ganz gleich, wie flügge diese schon geworden sind.