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Nomos Tangente: Der Designklassiker aus Deutschland

Gebaut in Glashütte, geschätzt auf der ganzen Welt

Wer an Nomos denkt, hat schnell die Tangente vor Augen. Sie ist das Aushängeschild der Marke und nicht ohne Grund ein absoluter Bestseller. Seit über 25 Jahren schreibt die Manufaktur aus Glashütte mit dem minimalistischen Accessoire für jeden Tag eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Heute gilt das Modell als absoluter Designklassiker aus Deutschland und ist an zahllosen Handgelenken auf der ganzen Welt zu finden. Für euch haben wir zwei spannende Varianten der Tangente getestet, die uns durch Design,Technik und Preis-Leistung begeistern.

Die Nomos Tangente mit Handaufzug

Ihr sucht einen deutschen Designklassiker für jeden Tag

Dann seid ihr hier genau richtig und müsst die Nomos Tangente mit Handaufzug unbedingt kennenlernen. Ihr rundes Gehäuse mit den feinen Anstößen ist über die Jahre zu einem Kultobjekt am Handgelenk gewachsen.

Mit 37,5 mm Durchmesser und bloß 6,7 mm Bauhöhe passt der polierte Edelstahlkorpus der Tangente Frauen wie auch Männern ganz selbstverständlich. Dezent im Auftreten spielt die Uhr ihr herausragendes Design bei jedem Blick aus, der die feinen Details einfängt.

Das weiße Zifferblatt ist beispielsweise versilbert und sorgt damit für edlen Glanz je nach Lichteinfall. Auf dieser hellen Leinwand findet ihr die fünf typischen Zahlen der Tangente, die mit ihren Ecken und Rundungen aus der Zeit des Bauhaus stammen. Dazu kommen von Hand gebläute Zeiger und eine kleine Sekunde bei 6 Uhr.

Hinter dem polierten Stahlboden tickt das Kaliber Alpha mit klassischem Handaufzug und bis zu 43 Stunden Gangreserve. Wie alle Nomos-Werke wurde es in Glashütte konstruiert, produziert und von Hand zum Leben erweckt. Das Besondere daran: Trotz präzisem Kaliber aus der eigenen Manufaktur liegt der Preis dieser Tangente deutlich unter € 2.000. Dafür bekommt ihr nicht nur einen echten Designklassiker Made in Germany, sondern die perfekte Uhr für jeden Tag mit präziser Technik. Dank ihres Armbandes aus edlem Shell Cordovan sitzt sie am Handgelenk übrigens schon ab dem ersten Tragen perfekt. Unsere Empfehlung: Preis-Leistung at its best!

Die Nomos Tangente Neomatik

Für alle, die auf Nomos-Leiter noch einen Schritt nach oben gehen möchte, haben wir die Tangente Neomatik getestet. Sie sieht der Variante mit Handaufzug zum Verwechseln ähnlich, unterscheidet sich aber durch einige feine Details. Ihr Gehäuse ist beispielsweise etwas größer und misst 38,5 mm bei eine Bauhöhe von bloß 7,2 mm. Der letzte Wert ist besonders respektabel, da das namensgebende Neomatik-Werk über einen automatischen Aufzug verfügt, was meist mit einem deutlichen Zuwachs der Abmessungen einhergeht. Bei Nomos ist das nicht der Fall, denn die Konstrukteure haben alles aus dem präzisen Antrieb herausgeholt.

In Deutschland gilt Nomos heute als der größte Hersteller mechanischer Uhren. Was in Glashütte entsteht - wohlgemerkt der weltweit anerkannten Hochburgen feiner Uhrmacherei des Landes - sind die vielleicht besten Zeitmesser, die für diesen Preis erhältlich sind. Dass das Ergebnis dieser Arbeit auch stolz zur Schau gestellt werden soll, zeigt die Verglasung der Rückseite. DUW 3001 lautet der Name des feinen Automatik-Antriebes im Maschinenraum der Uhr, der nicht nur hochwertig verziert ist, sondern auch bis zu 43 Stunden Gangreserve bietet. Manufaktur-Werke dieser Güte treiben die Preise von Schweizer Zeitmessern problemlos in Regionen über € 10.000. Nicht aber bei Nomos.

Für weniger als € 3.000 liefert die vielleicht spannendste Uhrenmarke aus Deutschland das Kult-Design der Tangente in einem größeren Gehäuse mit herausragendem Automatik-Kaliber. Auch hier schimmert das Blatt je nach Sonneneinfall silber und sorgt dank des Armbandes aus hochwertigem Shell Cordovan für perfekten Tragekomfort. So viel Uhr mit stilsicherer Bauhaus-Optik und Manufaktur-Technik bietet euch für diesen Preis aktuell nur Nomos.