Nach Mikimotos Vorbild begannen Züchter auf den Philippinen, in Indonesien, Australien und Burma, Perlen in der Südseeperlmuschel (Pinctada maxima) zu züchten – der größten Perlmuschel der Welt. Sie kann bis zu 30 Zentimeter groß und mehrere Kilogramm schwer werden. Ihre beeindruckende Größe ermöglicht die Zucht besonders großer, seltener Südseeperlen, die bis zu 22 mm Durchmesser erreichen können.
Eine besonders kostbare Perle ist die goldene Südseeperle. Sie stammt vom philippinischen Archipel Palawan, wo die goldlippige Auster Pinctada Maxima wächst. Isoliert und nachts durch patrouillierende Boote bewacht liegen hier die Zuchtfarmen. 15 Meter unter der Meeresoberfläche hängen Millionen von Muscheln, die in aufwendiger Handarbeit von Perlentauchern gepflegt werden. Über Jahre werden sie gefüttert, gereinigt und gewendet. Mit Wasserdruck werden sie regelmäßig von Algen und Parasiten befreit, wodurch ihnen die Nährstoffaufnahme erleichtert wird und sie schneller an Größe zunehmen können. Sensible Austern, die zur Bildung einer Südseeperle imstande sind, können nur in einem stabilen Ökosystem überleben. Daher liegen die Perlenfarmen an unberührten und isolierten Orten, wo die Natur noch intakt ist.
Nach Mikimotos Vorbild begannen Züchter auf den Philippinen, in Indonesien, Australien und Burma, Perlen in der Südseeperlmuschel (Pinctada maxima) zu züchten – der größten Perlmuschel der Welt. Sie kann bis zu 30 Zentimeter groß und mehrere Kilogramm schwer werden. Ihre beeindruckende Größe ermöglicht die Zucht besonders großer, seltener Südseeperlen, die bis zu 22 mm Durchmesser erreichen können.
Eine besonders kostbare Perle ist die goldene Südseeperle. Sie stammt vom philippinischen Archipel Palawan, wo die goldlippige Auster Pinctada Maxima wächst. Isoliert und nachts durch patrouillierende Boote bewacht liegen hier die Zuchtfarmen. 15 Meter unter der Meeresoberfläche hängen Millionen von Muscheln, die in aufwendiger Handarbeit von Perlentauchern gepflegt werden. Über Jahre werden sie gefüttert, gereinigt und gewendet. Mit Wasserdruck werden sie regelmäßig von Algen und Parasiten befreit, wodurch ihnen die Nährstoffaufnahme erleichtert wird und sie schneller an Größe zunehmen können. Sensible Austern, die zur Bildung einer Südseeperle imstande sind, können nur in einem stabilen Ökosystem überleben. Daher liegen die Perlenfarmen an unberührten und isolierten Orten, wo die Natur noch intakt ist.