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Seiko Astron GPS Solar revolutioniert den Uhrenmarkt
Wenn der japanische Hersteller Seiko eine Neuheit präsentiert, horcht die gesamte Uhrenbranche auf. So brachte Seiko bereits im Dezember 1969 mit der Seiko Quartz Astron die erste Quarzuhr der Welt auf den Markt. Die erste GPS-Solaruhr der Welt kommt ebenfalls aus dem Hause Seiko. Die Astron GPS Solar empfängt die Zeitsignale des weltumspannenden Satellitennetzwerkes und passt die Uhrzeit präzise an die jeweilige Zeitzone an. Ihre gesamte Energie bezieht die Seiko Astron GPS Solar aus dem Licht. Das macht einen Batteriewechsel überflüssig.
Beeindruckende Gangreserve von sechs Monaten
Ist die Batterie voll aufgeladen, läuft die Uhr etwa sechs Monate lang. Sollte für 72 Stunden kein Licht auf das Solarmodul fallen, geht die Uhr automatisch in einen Schlafmodus. Die Zeiger stehen still, die Kontaktaufnahme zu den Satelliten ruht. In diesem Zustand ist der Energiebedarf derart gering, die in der Uhr abgespeicherten Informationen für rund zwei Jahre erhalten bleiben. Sobald für länger als fünf Sekunden Licht auf die Uhr fällt oder ein Knopf gedrückt wird, erwacht sie augenblicklich aus dem Schlaf und zeigt sofort die korrekte Uhrzeit an.
Die Sportuhr ist allen Herausforderungen gewachsen
Gehäuse und Uhrenarmband bestehen aus Edelstahl und und erscheinen elegant wie die Ästhetik einer Seiko Presage. Die Wasserdichtigkeit beträgt 10 bar. Das Saphirglas und der verschraubte Gehäuseboden unterstreichen die Langlebigkeit der Sportuhr Astron GPS Solar. Mit einem Gehäusedurchmesser von 39 und einer Höhe von 12 Millimeter eignet sich die Uhr auch für schmalere Handgelenke. Sie zeigt nicht nur die Zeit präzise an, sondern verfügt zudem über ein als Ewiger Kalender ausgeführtes Datum. Leuchtzeiger und -indizes machen die Uhr auch bei schlechten Lichtverhältnissen leicht ablesbar.